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Apple iOS

iOS: Das Betriebssystem der Mutter der neuen Tablet-Generation.

Apples iPad und das neue iPad 2 werden mit dem Betriebssystem iOS geliefert, dem Standard-Betriebssystem für iPhone, iPod Touch und der zweiten Generation des Apple TV. Das System basiert im Kern auf einem Unterbau von UNIX und ist aufgrund der vielfältigen Restriktionen nicht mit einem Betriebssystem für klassische PCs vergleichbar,  denn es gibt zum Beispiel keinen direkten Zugriff auf das Dateisystem.

Auch in einigen weiteren Punkten gibt sich Apple beim Betriebssystem iOS gewohnt restriktiv: iOS geht eine äußerst intensive Beziehung mit iTunes ein und auch neue Software kommt fast ausschließlich aus Apples AppStore. Wege, um aus diesem Gefängnis auszubrechen soll es ja bekanntlich geben. Auf dem iPad können aber nahezu alle der bisher verfügbaren Apps, immerhin rund 350.000, verwendet werden. Noch nicht optimierte Anwendungen werden einfach entweder in iPhone-Größe dargestellt oder, natürlich auf Wunsch, hochskaliert. Nach Aussagen von Apple gibt es für das iPad rund 65.000 angepasste Apps. Und wie immer gilt: Was letztendlich in den AppStore kommt, prüft Apple vorher ganz genau.

Flash? Was ist Flash?

Eine weiterer erheblicher Nachteil von iOS sorgt schon seit langem für Verärgerung. Apple mag kein Flash, was bedeutet: Flash wird einfach nicht unterstützt. Für Apple ist das eine Glaubensfrage, weil das Unternehmen die dafür notwendige Software als “Stabilitäts-Killer” einstuft. Dieser Umstand schränkt die richtige Darstellung einiger Websites enorm ein, da Flash unter Webdesignern immernoch beliebt ist. Da  iPhone und iPad sich mehr und mehr als Kultgeräte etablieren, setzen gute Webseiten immer häufiger auf alternative Lösungen, damit die Inhalte auch auf den Apple-Geräten dargestellt werden können.

Seit 2010 beherrscht iOS auch Multitasking, wobei die Anwendungen nicht gleichzeitig laufen, sondern einzelne Dienste im Hintergrund arbeiten.

Des einen Freud ist des anderen Leid…

Etwas Gutes hat das Ganze. iPads bzw. iOS generell, punkten mit Schlichtheit. Während die Konkurrenz möglichst viele Möglichkeiten der Konfiguration bietet, sind die Optionen beim iPad, ihr ahnt es, beschränkt. Aber gerade dieses einfache, in sich stimmige Konzept zeichnet Apple in den Augen vieler Nutzer aus. Alles funktioniert geschmeidig, Software und Hardware stammen aus dem Hause Apple und sind daher genau aufeinander abgestimmt.

Hallo? Wer spricht da?

Telefonieren können Nutzer mit dem iPad allerdings nicht. Zumindest nicht über die klassische Variante per Mobilfunkschnittstelle. Wer möchte, kann dafür aber das Bildtelefonie-Feature Facetime nutzen.

Fazit: Wer sich für das iPad entscheidet, bekommt ein Apple-typisch edles Produkt mit einfacher und durchdachter Bedienung – dafür muss man eben die Apple-typischen Restriktionen in Kauf nehmen. Auf der folgenden Seite erfahren Sie alles rund um Android-Tablets – das System ist der größte Konkurrent des iOS und damit des Apples iPad. Zudem zeigen wir Ihnen, was Windows 7 auf Tablets kann – und was nicht.

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